Kenia liegt direkt am Äquator und lässt sich in zwei Klimazonen unterteilen.

An der Küste ist es sehr schwül und die Temperaturen liegen das ganze Jahr über zwischen 25 und 30 °C. Die meisten Niederschläge fallen in den Monaten April bis Juni. Allerdings kann man diesen tropischen Regen nicht mit unserem Regen in Deutschland vergleichen, denn die Niederschläge fallen zwar zum Teil sehr heftig aus, sind dafür aber meist nur von kurzer Dauer. Die wärmsten Monate an der Küste sind Januar bis Mai sowie Oktober bis Dezember.

Im Hochland Kenias – höher als 1800 Meter – herrscht insgesamt ein gemäßigteres Klima mit jahreszeitlichen Schwankungen und relativ kühlen Nächten. In dieser Gegend gibt es die meisten Niederschläge in den Monaten April bis Juni sowie Oktober bis November. Der Regen fällt meist erst nachmittags, abends oder nachts. Mit einer Durchschnittstemperatur von etwa 10° C ist es im Hochland im Juli und August am kältesten. Am wärmsten sind die Monate Januar und Februar mit Höchsttemperaturen um die 26° C.

Am Viktoria-See und am Turkana-See im trockenen Norden des Landes ist es teilweise sehr heiß. Hier können Spitzenwerte von bis zu 45 °C erreicht werden.

Die beste Reisezeit für Kenia, insbesondere für Safaris, sind die Monate Januar bis März sowie Juli bis September. Dann können Sie ganz besonders viele Tiere in den Nationalparks beobachten. Januar und Februar sind aufgrund des trockenen und warmen Wetters die angenehmsten Monate.